BahnCard-Rechner

Lohnt sich die BahnCard für dich?

Sag uns, wie oft du im Fernverkehr fährst, und sieh sofort, ob BahnCard 25, 50 oder 100 für dich günstiger ist – kostenlos und ohne Registrierung.

Nur Fernverkehr. Der Rechner betrachtet Fahrkarten für ICE, IC und EC. Im Nahverkehr (Regionalbahn, Regionalexpress, S-Bahn, Bus und Tram) erkennen in Rheinland-Pfalz und im Saarland die meisten Verbünde die BahnCard nicht mehr an. Ob sich dort das Deutschlandticket lohnt, rechnet der Ticket-Check.

Klasse

Einfache Fahrten im Fernverkehr – Hin- und Rückfahrt zählt zweimal.

Pro Fahrt, so wie du ihn ohne BahnCard zahlen würdest.

Kartenpreise anpassen (z. B. Aktion)

Leer lassen, dann gelten die Preise der DB.

Welche Tickets kaufst du meistens?
BahnBonus-Annahmen anpassen

Eine Freifahrt im Inland kostet 750 bis 2.000 Punkte (1. Klasse: 1.250 bis 2.500), je nach Verbindung, Buchungszeitpunkt und Nachfrage. Der Normalpreis ist der Preis der Fahrt ohne BahnCard. Leer lassen: Wir rechnen mit 1.000 Punkten (1. Klasse: 1.500) und dem Fahrpreis von oben.

Dein Ergebnis

    Preise der Deutschen Bahn, Stand 22.10.2026 (bahn.de). Unverbindliche Rechenhilfe.

    Häufige Fragen

    Wie rechnet der Rechner?

    Er vergleicht, was du im Jahr für Fernverkehrs-Tickets (ICE, IC, EC) ohne BahnCard zahlen würdest, mit den Kosten mit BahnCard: Preis der Karte plus die rabattierten Tickets. Die BahnCard 25 gibt 25 % auf Flexpreis, Sparpreis und Super Sparpreis. Die BahnCard 50 gibt 50 % auf den Flexpreis und 25 % auf Sparpreis und Super Sparpreis. Mit der BahnCard 100 brauchst du für den Fernverkehr keine weiteren Fahrkarten. Dazu zeigt er, was du real sparst, und schätzt getrennt, was die BahnBonus-Punkte ausmachen.

    Was ist die reale Ersparnis?

    Die BahnCard wirbt mit 25 oder 50 Prozent Rabatt. Der gilt aber nur für den Ticketpreis. Die Karte selbst kostet extra, und zwar jedes Jahr. Die reale Ersparnis ist deshalb das, was du am Ende wirklich weniger zahlst: deine Ausgaben ohne BahnCard minus (Kartenpreis plus rabattierte Tickets). Der Rechner nennt sie in Euro und in Prozent deiner Ausgaben ohne Karte.

    Ein Beispiel: 25 Fahrten für je 50 € kosten 1.250 €. Mit der BahnCard 25 zahlst du 937,50 € für die Tickets und 62,90 € für die Karte, zusammen 1.000,40 €. Du sparst 249,60 €. Das sind real 20 Prozent, nicht 25. Je weniger du fährst, desto kleiner wird der Anteil. Unter der Schwelle („lohnt sich ab …“) zahlst du mit Karte sogar mehr als ohne. Bei der BahnCard 50 kommt dazu, dass sie nur auf den Flexpreis 50 Prozent gibt, auf Sparpreise 25 Prozent.

    Wie rechnet der Rechner BahnBonus?

    Bei BahnBonus bekommst du für jeden Euro, den du an die DB zahlst, einen Prämienpunkt, je Kauf auf volle Euro aufgerundet (bahn.de). Auch der Kauf und die Verlängerung einer BahnCard bringen Punkte; wie viele, nennt die DB je Karte nicht, wir rechnen mit einem Punkt je Euro des Kartenpreises (das ist eine Annahme). Es zählt aber nur der Preis, den du wirklich zahlst: Mit BahnCard sind deine Tickets billiger, also sammelst du daraus weniger Punkte. Dafür bringt der Kartenpreis Punkte, nach unserer Annahme „ein Punkt je Euro“ bei der BahnCard 25 für 62,90 € also 63. Einen Zusatzbonus nur für BahnCard-Inhaber gibt es beim Sammeln nicht. Voraussetzung ist, dass du bei BahnBonus angemeldet bist und beim Kauf deine Nummer angibst.

    Eine Freifahrt im Inland kostet seit dem 1. August 2026 je nach Verbindung, Buchungszeitpunkt und Nachfrage 750 bis 2.000 Punkte, in der 1. Klasse 1.250 bis 2.500 (bahn.de). Wir rechnen mit 1.000 Punkten (1. Klasse: 1.500) für eine Fahrt im Wert deiner typischen Fahrt. Das ist eine Annahme, keine Zahl der DB. Mit BahnCard ist diese Freifahrt weniger wert, weil du die Fahrt dann ohnehin billiger bekämst, und mit der BahnCard 100 brauchst du sie für eigene Fahrten gar nicht. Prämienpunkte verfallen drei Jahre nach der Gutschrift (Teilnahmebedingungen). Wer im Jahr weniger als ein Drittel der Punkte für eine Freifahrt sammelt, bei 1.000 Punkten also unter 334, kommt in der Regel nie auf eine Freifahrt. Dann zählen die Punkte 0 €.

    Das alles ist eine grobe Schätzung. Darum steht sie getrennt unter dem Ergebnis, und die Hauptrechnung bleibt ohne BahnBonus. Unter „BahnBonus-Annahmen anpassen“ kannst du die Punkte je Freifahrt und den Normalpreis der Freifahrt ändern. Nicht eingerechnet sind der einmalige Anmeldebonus, Statusvorteile (ab 1.500 Statuspunkten, zum Beispiel Freigetränke im Zug), Aktionen und Punkte bei Partnern wie Hotels. Stand der Regeln: 23.10.2026.

    Warum fragt der Rechner nach Sparpreis und Flexpreis?

    Weil die BahnCard 50 nur auf den Flexpreis den vollen Rabatt von 50 % gibt. Wer fast nur Sparpreise bucht, hat mit der BahnCard 50 keinen höheren Rabatt als mit der BahnCard 25, zahlt aber deutlich mehr für die Karte.

    Jugend BahnCard oder My BahnCard?

    Für 6- bis 18-Jährige bietet die DB zwei Karten an. Deshalb stehen im Rechner bei „Jugend (6 bis 18 Jahre)“ beide im Vergleich. Die Jugend BahnCard 25 gilt von 6 bis 18 Jahren, kostet in beiden Klassen 7,90 € und läuft nach einem Jahr von selbst aus. Sie gibt 25 Prozent, und das Kind braucht dafür ein eigenes DB Kundenkonto. Vom 7. Oktober bis 12. Dezember 2026 ist sie bei Bestellung kostenlos (bahn.de). Die My BahnCard gilt von 6 bis 26 Jahren und ist ein Abo, das sich jedes Jahr verlängert. Es gibt sie als 25er für 39,90 € (2. Klasse), als 50er für 79,90 € und als befristetes Angebot als 100er. Unter 18 kauft sie ein Erziehungsberechtigter im Reisezentrum oder in einer Agentur (bahn.de). Die Jugend BahnCard 25 gibt denselben Rabatt wie die My BahnCard 25 und ist deutlich billiger. Die My BahnCard lohnt sich nur, wenn du die 50er brauchst, also viele Flexpreise fährst. Ab 19 Jahren steht nur noch die My BahnCard zur Wahl, ab 27 Jahren die reguläre BahnCard.

    Woher stammen die Preise, und was ist nicht eingerechnet?

    Von der Deutschen Bahn (Stand 22.10.2026, bahn.de). Ändert die DB ihre Preise, passen wir den Rechner an. Nicht eingerechnet sind Sitzplatzreservierungen, das City-Ticket (es wird bei Sparpreisen nicht rabattiert) und befristete Aktionen. Einen Aktionspreis kannst du unter „Kartenpreise anpassen“ selbst eintragen.

    Gilt die BahnCard in Bussen und Bahnen in Rheinland-Pfalz und im Saarland?

    Nicht überall. Der Rechner betrachtet nur Fernverkehrs-Tickets. Im Nahverkehr erkennen VRN, RNN, saarVV und VRT die BahnCard seit dem 1. Januar 2026 nicht mehr an (VRN, saarVV, VRT). Im VRT gibt es dafür die SparKarte für 15 € im Jahr. Im VRM wird die BahnCard weiter anerkannt (bis zu 25 % auf Einzelfahrscheine). Frag im Zweifel bei deinem Verbund nach.

    Gilt der BahnCard-Rabatt auch für das Deutschlandticket?

    Nein, auf das Deutschlandticket gibt es keinen BahnCard-Rabatt. Die BahnCard 100 (auch die My BahnCard 100) enthält es aber ohne Aufpreis. Es kostet bis Ende 2026 63 € im Monat, ab 2027 66,80 € (bahn.de). Wenn du es ohnehin nutzt, setze im Rechner den Haken „Ich habe ein Deutschlandticket“: Dann zieht er seinen Preis von der BahnCard 100 ab. Mit einem vergünstigten Ticket, zum Beispiel einem Jobticket, sparst du etwas weniger.

    Wie lange läuft die BahnCard, und wie kündige ich?

    BahnCard 25 und 50 laufen 12 Monate und verlängern sich automatisch um ein Jahr, wenn du nicht bis vier Wochen vor Ablauf kündigst, zum Beispiel online im Kundenkonto der DB. Das gilt auch für die Probe-BahnCard: Sie dauert drei Monate und geht ohne Kündigung in ein Jahresabo über. Ebenso verlängern sich die My BahnCard 25 und 50. Wer bei der Verlängerung 27 ist, bekommt danach die reguläre BahnCard zum vollen Preis. BahnCard 100 und Jugend BahnCard laufen aus und müssen nicht gekündigt werden.

    Wie verbindlich ist das Ergebnis?

    Der Rechner ist eine unverbindliche Orientierung und ersetzt keine Beratung. Es gelten die Preise und Bedingungen der Deutschen Bahn. Der Fahrgastverband PRO BAHN Rheinland-Pfalz/Saar e. V. übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit der Preise und Ergebnisse. Deine Eingaben bleiben in deinem Browser und werden nicht gespeichert.

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